Das projekt

Vier Jahre lang dauerte die Produktion unseres ersten großen 

Spielfilms: NIE WIEDER!

 

48 Drehtage, 309 Beteiligte, 4 Jahre Arbeit, 83 Sponsor*innen und Unterstützer*innen – nicht weniger war nötig, um Nie Wieder, eine Geschichte voller Emotion und Action, fertigzustellen. Ohne das Engagement und die Leidenschaft aller Beteiligten wäre es nie möglich gewesen ein so aufwendiges Projekt umzusetzen. Auch wenn wir im Herbst 2016, als die Stoffentwicklung begann, niemals erwartet hätten, dass diese Produktion (Arbeitstitel war bis 2020 „Liberty“) so einen riesigen Aufwand bedeuten und allen Beteiligten so viel abverlangen würde, war uns doch klar, wie anspruchsvoll das Projekt werden würde.

 

Allein die Lauflänge – es sind am Ende 118 Minuten geworden – bedeutete für uns, dass wir uns über zwei Jahre (letztendlich wurden es vier) nur mit diesem Projekt beschäftigen würden und dass es nötig war, das gesamte Team und vor allem die Darstellenden für einen extrem langen Zeitraum immer weiter zu motivieren – und das, ohne jemanden bezahlen zu können, denn Nie Wieder wurde rein ehrenamtlich umgesetzt.

Die große – eigentlich muss man es Liebe nennen – zum Projekt, die sich bei allen Beteiligten im Laufe der Arbeit entwickelt hat, ermöglichte erst die Umsetzung dieses gigantischen Projektes. Herzerwärmende Setbucheinträge, unvergessliche, stimmungsvolle Abendessen und eine einzigartige Nähe des ganzen Teams untereinander werden uns für immer in Erinnerung bleiben.

Das Team setzte sich aus Nachwuchsfilmemacher*innen aus ganz Deutschland zusammen, wodurch die unterschiedlichsten Künstler*innen und Organisator*innen vereint wurden und für jeden der fünf grossen Drehblöcke, die wir von Juni 2017 bis September 2018 abdrehten, die Teammitglieder*innen angereist kamen, um tagelang zusammen an dem Projekt zu arbeiten.

 

Auch wenn der Arbeitsaufwand schier endlos war und die meisten Head-of-Departments über Monate und teils Jahre ihre gesamte Freizeit in „Nie Wieder“ investierten, würden wir uns jederzeit wieder für dieses Projekt entscheiden.

Nicht nur weil es aus der Masse der Kurzfilme deutscher Nachwuchsfilmer*innen heraussticht, sondern auch weil wir mit keinem anderen Projekt der Welt so viele Erfahrungen hätten machen können, so viel lernen, so viele wunderbare, talentierte Menschen kennenlernen und so eine Masse hätten drehen können.


Diese Produktion war einzigartig in ihrer Größe, aber auch in ihrer Teammentalität. Sie entstand aus Liebe zum Filmemachen und wir hoffen mit diesem Projekt zeigen zu können, was jungen Menschen möglich ist, wenn sie zusammen brennen und einer gemeinsamen Vision bis zum Äußersten folgen, um Filme zu machen, die unterhalten, anregen und berühren.

Pressebeiträge

Volle Ränge bei Heimpremiere – Central-Theater zeigt weitere Male den Film „Nie wieder“

Der mit viel Herzblut von jungen Uelzenern gedrehte Film „Nie wieder .. (AZ berichtete) hat im Central-Theater vor vollen Besucherrängen seine Heimpremiere gefeiert. In einem ausverkauften Kinosaal führte Moderator Mahmoud El-Dassouki, der im Film auch die Rolle des „Theo“ spielt, durch die Veranstaltung und ließ dabei auch Kollegen aus dem Produktionsteam zu Wort kommen.

Regisseur Luzian Massarrat betonte neben der „unglaublichen Leistung“, die das gesamte Team in den Film gesteckt habe, auch die „außergewöhnliche Entstehungsgeschichte“ des Films, der zu großen Teilen in Uelzen und Umgebung gedreht wurde.

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Kinofilm von Uelzener Jugendlichen feiert Premiere im Central-Theater

Mit viel Herzblut haben junge Uelzener von der Produktionsfirma CFT Productions einen Kinofilm in Blockbuster-Manier gedreht. „Nie wieder“ handelt vom Freiheitskampf unterdrückter und zurückgelassener Jugendlicher in einem fiktiven Entwicklungsland.

Es sei „eine große Erleichterung“ gewesen, sagt Luzian Massarrat. Nach 48 Drehtagen und vier Jahren Arbeit konnte der Uelzener Regisseur am vergangenen Wochenende das erste Mal die Früchte seiner Arbeit in einem Hamburger Kino begutachten. Dass es so lange gedauert hat, liegt neben der Corona-Pandemie auch daran, dass sein von Anfang an ambitioniert angelegtes Projekt im Verlauf der Dreharbeiten immer größere Dimensionen angenommen hat. Aus zwei Jahren Arbeit wurden vier, aus 90 Minuten Laufzeit 120 und aus 130 Beteiligten 309.

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Junge Filmemacher drehen ihr Meisterstück

Am Großprojekt „Liberty“ wirkten 330 Jugendliche mit. Die aufwändige Produktion soll 2019 im Kino zu sehen sein.

 

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Interview mit CFT Productions

OBZ führte online am 06. Mai 2018 das Interview.

Wie jede Produktion / jedes Filmteam ist auch CFT Productions auf Gelder angewiesen. Allerdings sind die Gelder klein aber das Team schon sehr groß und obwohl einige oder sogar alle nicht bezahlt werden, packend alle mit an und das zeigt einem nur das wahrlich jeder im Team aus Leidenschaft Filme macht. Und die Liebe zum Film die alle beteiligten hinein stecken sieht man nicht nur in deren Projekten sondern Sie ist auch ansteckend. CFT Productions steht noch Großes bevor. Also, wenn auch Ihr die Liebe zum Film habt dann unterstützt doch das Team mit. CFT: jung, motiviert, kreativ und talentiert!

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Hollywood-Flair in Hösseringen

Rauch wabert durch das Kötnerhaus im Museumsdorf Hösseringen. Vorsichtig öffnet Ronja Timm die Tür, blickt sich um, dann entdeckt sie einen Brief auf dem Tisch. Sie öffnet den Umschlag, liest die handschriftlichen Zeilen, verharrt schweigend.

 

Gestern hat eine Gruppe junger Filmemacher aus Uelzen und Umgebung ihre Dreharbeiten für den Film „Liberty“ fortgesetzt. An seinem 27. von insgesamt 40 Drehtagen war das Team der CFT-Productions zu Gast im Museumsdorf. Mitte 2017 hatten die Nachwuchs-Filmemacher um Clemens Krauß, Fabian Schröder und Timon Kraaz angefangen (AZ berichtete). Seitdem hat die Crew – die meisten Mitwirkenden sind erst 15 bis 20 Jahre alt – unter anderem im Uelzener Stadtwald, am Fischerhof, in einem Häcklinger Fabrikgelände, am Jastorfer See und im Uelzener Industriehafen gefilmt.

 

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Hollywood an der Ebstorfer Straße
Kamera, Ton und Scheinwerfer, zahllose Darsteller und Requisiten:  Bei den Dreharbeiten von CFT-Productions zu „Liberty“ im ehemaligen Kommissariat an der Ebstorfer Straße ist viel los. Nick Bittner, dreherfahrener Schauspielschüler, ist angetan.

 

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Junge Filmemacher nehmen Kurs aufs Kino

Film-Nachwuchs vor Groß-Projekt

Uelzen. Die Ideen kommen ihnen beim Zähneputzen, beim Lesen oder im Unterricht. Sie filmen in Uelzens Sporthallen, an Unterführungen und auf Sportplätzen. Sie organisieren Castings, vernetzen sich online mit erfahrenen Filmemachern, designen Kostüme und Kulissen.

 

Und sie eignen sich Fertigkeiten im Filmschnitt, für das Verfassen von Drehbüchern und die Herstellung von visuellen Effekten an: Uelzens bereits mehrfach ausgezeichneten Nachwuchs-Filmemacher um Clemens Krauß, Fabian Schröder, Timon Kraaz und Luzian Massarrat von „CFT Productions“.

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Hinter den kulissen

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